„Streik-Waffeln“ morgen am Tag der Wertschätzung für die Beschäftigten des Uk-Essen

waffeln

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

große Hitze und eine große Arbeitsbelastung, was tun?? Schwitzen? Schwitzen! Oder lieber eine heiße Waffel? Spontan haben wir Aktiven am Uniklinikum entschieden:Eis kann jeder, Wir backen Waffeln!!! Damit Sie wegen der Hitze keinen an der Waf…l kriegen.

Morgen in der Zeit zwischen 11.00- ca. 14.00 Uhr im Verwaltungstrakt ist die ver.di Backstube geöffnet.

Tag der Wertschätzung?
Bereits zum zweiten Mal wird der 20. Juni zum „Feiertag“ erklärt. Manche Arbeitgeber in Essen wurden aufgefordert, wertschätzende Gesten gegenüber den Beschäftigten zu zeigen. Bei Ihnen am Uniklinikum Essen sind wir selbst aktiv und möchten unseren Kolleginnen und Kollegen als Geste der Wertschätzung ob Ihres Einsatzes die legendäre „Uniklinikum – Essen – Waffel“ anbieten.

Denn: Lt. einer Studie empfinden 40% der befragten Pflegenden, das der Wert der Wertschätzung nicht gelebt wird. Details gewünscht? Im Anhang.

ver.di meint: Lieber eine Waffel essen, als ….

Tarifrunde 2013: Auf zur Mitgliederbefragung! Heute ist der Tag der Entgeltgleichheit (Equal Pay Day)

Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

alle ver.di Mitglieder dürfen nun über das Ergebnis der Tarifverhandlung vom 9.3.2013 abstimmen.

In den Räumen des Personalrates haben Sie ab sofort bis zum Donnerstag, 4.4.2013, die nötige Zeit von Ihrem Recht der Abstimmung, Gebrauch zu machen.

Also: Mitgliedsausweis eingesteckt und während der Öffnungszeiten (Montag – Freitag von 8.00 -16.00 Uhr) abstimmen!!!

Stimmzettel befinden sich im „Abstimmungslokal“. Im Anhang finden Sie ebenfalls den Stimmzettel.

Mit einem Ergebnis der bundesweiten Befragung rechnen wir ab dem 10.4.2013.
TdL2013_Stimmzettel

Der diesjährige Equal Pay Day am 21. März ist für die ver.di-Frauen Anlass, auf den Zusammenhang von existenzsichernden Erwerbseinkommen und Altersversorgung aufmerksam zu machen. Denn prekäre Beschäftigung, Minijobs, schlecht bezahlte Teilzeitarbeit oder ungleiche Bezahlung führen in den meisten Fällen zu Erwerbsarmut und damit im Rentenalter zu Altersarmut. Der bundesweite Aktionstag soll den Blick darauf lenken, dass Frauen, um das gleiche Einkommen zu erzielen, welches Männer bereits am 31. Dezember des Vorjahres hatten, bis zum 21. März des Folgejahres arbeiten müssen. Mit dem Symbol der roten Tasche soll auf diese roten Zahlen in 45 den Geldbörsen der Frauen hingewiesen werden. In einem breiten Bündnis von Frauenverbänden finden an diesem Tag bundesweit zahlreiche Aktionen
und Veranstaltungen statt.

Ver.di hat sich hier in Essen an einer Podiumsdiskussion  im Rahmen einer Aktionswoche zum EPD zum Thema „Lohnfindung in den Gesundheitsberufen: Viel Dienst wenig Verdienst!“ , beteiligt.

Mehr Infos unter:

https://frauen.verdi.de/

http://www.equalpayday.de/

Gegen Personalabbau im Uniklinikum Giessen-Marburg

Online  Petition: Bitte unterzeichnen!
http://www.buergerbegehren-marburg.de/unterzeichnen.html

Sie als Beschäftigte des Uniklinikum Essen arbeiten selber unter oftmals schwierigen Bedingungen.

Aber es geht vielleicht noch schlimmer:

Trotz steigender Patientenzahlen und einem Rekordgewinn im letzten Jahr von 15,2 Millionen plant die Rhön-Klinikum AG einen Abbau von 500 Stellen am Uniklinikum Gießen und Marburg.

Dadurch wird die medizinische Versorgung in Mittelhessen gefährdet!

Auf Initiative einer engagierten Bürgerin, Helga Scherer, haben sich Bürgerinnen und Bürger, Beschäftigte, Ärztinnen und Ärzte, GewerkschaftsvertreterInnen und PolitikerInnen fast aller Parteien und die Betriebsräte beider Standorte zum Bündnis „Gemeinsam für unser Klinikum“ zusammengeschlossen.
Das Aktionsbündnis „Gemeinsam für unser Klinikum“ fordert:

  • einen sofortigen Stopp des Stellenabbaus am Uniklinikum Gießen und Marburg!
  • eine nachhaltige Sicherung der Patientenversorgung in Mittelhessen!
  • den Erhalt der Unikliniken als attraktiven Standort für Forschung und Lehre!

Sie als Beschäftigte in einer Universitätsklinik können sich solidarisch zeigen und oben aufgeführten Link aufrufen und die Petition unterzeichnen.

Allen Beschäftigten, die über Ostern arbeiten müssen, wünschen wir eine ruhige „Schicht“ und den anderen ebenso ruhige Tage.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Gewerkschaft ver.di

Warnstreik am 7.3.2012

Gestern mussten Sie ohne den öffentlichen Nahverkehr zu Arbeit fahren.

Warum?

Aus Essen legten über 6000 Beschäftigte u.a. aus den städtischen Verwaltungseinrichtungen, der EVAG, der Essener Entsorgungsbetriebe EBE ihre Arbeit nieder, um u.a. Ihrer Forderung nach 6,5 % mehr Entgelt sehr deutlich Nachdruck zu verleihen.
Ebenfalls waren die Kolleginnen und Kollegen aus der Ruhrlandklinik, aus dem Alfried Krupp Krankenhaus, aus dem LVR- Klinikum und aus den Senioreneinrichtungen und Werkstätten der GSE aufgerufen sich an dem ganztägigen Warnstreik zu beteiligen.
Deutlich mehr als in den letzten Jahren sind Krankenschwestern und Krankenpfleger, OTA´s, ErziehrInnen, Verwaltungsangestellte aus dem sozialen Dienst, Beschäftigte aus den technischen Bereichen, aus Küchen und KrankenpflegeschülerInnen dem Aufruf gefolgt.
Nächste Woche gibt es die zweite Verhandlungsrunde. Die KollegInnen aus den o.g. Einrichtungen sind gespannt und sagen „Danke“ für ihre gestrige Geduld!

Sie als Beschäftigte des Uniklinikum Essen haben den Tarifvertag der Länder (TV-L), und waren im Gegensatz zu den KollegInnen mit dem Tarifvertrag der Kommunen/ Bund (TVöD-K/B) nicht aufgerufen. Ihr Tarifvertrag hat eine Laufzeit bis zum 31.12.2012. Wir werden sehen wie sich für den Bereich der Angestellten der Länder die Tarifverhandlungen entwickeln werden….

ver.di InfoMail Mai 2011

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen

Spätestens im Mai werden Sie feststellen, dass Sie eine Einmalzahlung von 360 Euro bekommen haben.

Das ist nicht vom Himmel gefallen, sondern hat die Gewerkschaft ver.di für Sie erkämpft. Hinzu kommt die Tariferhöhung von 1,5 % für alle in diesem Jahr und für die Azubis und Praktikant/innen 120 Euro Einmalzahlung.

Das haben wir jetzt von der Gewerkschaft!
Allen, die in ver.di organisiert sind und die für ein gutes Ergebnis gekämpft haben, gebührt der Dank für dieses Ergebnis.
Ohne Gewerkschaft wäre auch bei dieser Tarifrunde wohl nichts herausgekommen und alle wären leer ausgegangen. Betrachtet man es genau, hätte es ohne Gewerkschaft überhaupt keine Tarifrunde gegeben. Freiwillig zahlt halt kein Arbeitgeber mehr als er muss.
Wir freuen uns aber auch darüber, dass alle Kolleginnen und Kollegen von dem Ergebnis profitieren, weil alle ein besseres Gehalt verdient haben. Man kommt aber nicht um den Schluss herum, dass sich Gewerkschaft lohnt, und dass ohne Gewerkschaft nichts geht.
Tarifverhandlungen sind eine der Kernaufgaben und ein Spezialgebiet von Gewerkschaften. Und schon kommen wir zu der Erkenntnis, je stärker eine Gewerkschaft ist, desto mehr kann sie ausrichten. Die Stärke einer Gewerkschaft hängt natürlich unmittelbar von der Zahl ihrer Mitglieder ab. Also jetzt eintreten. Dann wird’s das nächste Mal noch besser.

Nicht nur, dass Gewerkschaften sich für höhere Einkommen einsetzen. Die machen noch viel mehr. Ver.di streitet sich mit den Arbeitgebern um bessere Arbeitsbedingungen. Sie alle erleben das jeden Tag: Die Arbeitsbelastungen wachsen bei allen Berufsgruppen. Für die Freizeit fehlt die Kraft. Manche werden krank. Partnerschaft, Familie, Freunde und Hobbys kommen zu kurz. Und den Bedürfnissen der Patienten wird man nicht mehr gerecht. Stress, Überstunden, Mehrarbeit, Einspringen an freien Tagen, knappe Schichtbesetzungen, immer größere Stationen kommen zur Belastung mit Wechselschichtdienst und Bereitschaftsdienst dazu. Alle Berufsgruppen leiden an einem Missverhältnis zwischen Aufgaben und dem dafür eingesetzten Personal.

Daher sagen die ver.dianerInnen: Der Druck muss raus! Bitte beachten Sie das Flugblatt im Anhang. Und: Wieso leisten Sie nicht auch Ihren „Streit-Beitrag“, in dem Sie Mitglied werden? Auch hier kann der Anhang helfen.

Mit freundlichen Grüßen Ihre Gewerkschaft ver.di

ver.di InfoMail Dezember 2010

Die PSG ist Geschichte! Vom Ende der Spaltung der Belegschaft!

Stell Dir vor, dass Beschäftigte, die die gleiche Arbeit unter den gleichen Bedingungen und in der gleichen Qualität machen auch das gleiche Geld dafür bekommen und gleich viel Urlaub haben. Klingt erstmal normal.

Für die Beschäftigten der PSG war dies allerdings bis zum 24.11. diesen Jahres eine (scheinbar unerreichbare) Utopie.

Was hat die Klinikleitung nicht alles behauptet: „Die Uniklinik könnte ohne PSG nicht hinreichend wirtschaftlich arbeiten“, „das sei in der heutigen Zeit normal, dass man Leiharbeit zur Steigerung der Rendite nutzt“, „alle anderen machen das auch“ – der Kreativität bei den Phrasen waren keine Grenzen gesetzt.


Nun ist die PSG am Ende! Und jetzt? Müssen wir jetzt befürchten, dass die Uniklinik Konkurs anmeldet? Andere Unikliniken in NRW haben nie Leiharbeit genutzt, selbst Schlecker als privates Unternehmen hat das eher als das UK Essen eingesehen.

Doch wem verdanken wir das alles?

Da ist der neue ärztliche  Direktor, der sich gerne mit den Lorbeeren des Endes der hauseigenen Leiharbeitsfirma schmückt. Da ist die neue Landesregierung, die der Uniklinik auf den Pfad der Tugend verholfen haben will…. Sicherlich haben auch diese Akteure dazu beigetragen das einzusehen, wofür die Mitglieder der Gewerkschaft ver.di fünf Jahre konsequent gekämpft haben.

Für die ver.di Vertrauensleute der Uniklinik ist klar, wer der Motor hin zur Abschaffung der PSG war. Fünf Jahre Kampf haben sich gelohnt! Wir haben gewonnen! Wenn man im Gelände einen (noch) PSG-Beschäftigten trifft, erfährt man, dass er froh ist, demnächst bei der Uniklinik mehr zu verdienen als vorher. Aber das gilt nicht für alle? Das gilt leider nur für 80%, denen eine feste Übernahme zugesichert wurde. Die restlichen 20%, sprich ca. 60 Beschäftigte im Krankentransportdienst, der Sterilisation und dem Wach- und Pfortendienst hängen noch in der Luft. Hier soll noch bis Anfang nächsten Jahres geprüft werden, ob sie nicht doch in eine weitere, neue Servicegesellschaft abgeschoben werden sollen. Doch wieder 2. Klasse?
Für uns als Vertrauensleute bedeutet das wiederum: Der Kampf geht weiter! Wir werden zusammen mit den betroffenen PSG-Beschäftigten nicht eher ruhen, bis auch diese ins Uniklinikum übernommen worden sind.

Aufsichtsratswahl

Wir freuen uns darüber, dass die ver.di-Kandidatin Alexandra Willer mit 49 Prozent der abgegebenen Stimmen die Aufsichtsratswahl der nichtwissenschaftlichen Beschäftigten gewonnen hat und weiterhin die Interessen der Beschäftigten in den nächsten vier Jahren in diesem Gremium vertreten wird.

Mit herzlichen Grüßen
und den besten Wünschen für eine ruhige Weihnachtszeit und ein erfolgreiches Jahr 2011!

Ihre Gewerkschaft ver.di, Fachbereich 3 (Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen)

Ansprechpartner für ver.di im Uniklinikum sind: Uschi Gerster (Vertrauensleutesprecherin), telefonisch im Uniklinikum unter -4392; per Handy unter 0179 10 50 834 oder per Mail gerster.sliwka@t-online.de , und Gereon Falck (Gewerkschaftssekretär) im ver.di Bezirk Essen, Hollestr.3, 45127 Essen. Telefonisch erreichbar unter: 0201 24752-27 oder 0201 24752-0 oder per E-Mail unter gereon.falck@verdi.de

ver.di InfoMail November 2010

Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

am 17. November wird der Arbeitsminister des Landes NRW an der Personalversammlung hier im Uniklinikum teilnehmen. Er soll unter anderem darüber berichten, wie die Verhandlungen zwischen der Landesregierung und dem Vorstand des Uniklinikum hinsichtlich der Abschaffung der PSG stehen.

Seit der Gründung der PSG im Jahr 2005 waren wir nie so kurz davor diesem skandalösen Lohndumping ein Ende zu bereiten.
In den nächsten Tagen sollen hierzu Gespräche mit der für uns zuständigen Wissenschaftsministerin und dem Vorstand stattfinden. Wir sind der Meinung, dass der Vorstand nun noch einen letzten Schubs braucht, um die Abschaffung der PSG und die Überleitung der PSG-Beschäftigten in Arbeitsverhältnisse beim Uniklinikum endlich zu veranlassen.

So kurz vor dem Ziel lassen wir nicht locker! Weg mit der PSG! Arbeitsverträge beim Uniklinikum für alle PSG-Beschäftigten!

Mit herzlichen Grüßen

Ihre Gewerkschaft ver.di