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Uschi Gerster

Uschi Gerster
Sprecherin der Vertrauensleute
Te.: 0179 / 10 50 834

Gereon Falck

Gereon Falck
Gewerkschaftssekretär
Tel: 0201 / 24 75 227

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Gleiche Arbeit - gleiches Geld!

Für den Erhalt der erstreikten Tarifbedingungen!

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ver.di InfoMail Mai 2011

Von ver.di | 2.Mai 2011

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen

Spätestens im Mai werden Sie feststellen, dass Sie eine Einmalzahlung von 360 Euro bekommen haben.

Das ist nicht vom Himmel gefallen, sondern hat die Gewerkschaft ver.di für Sie erkämpft. Hinzu kommt die Tariferhöhung von 1,5 % für alle in diesem Jahr und für die Azubis und Praktikant/innen 120 Euro Einmalzahlung.

Das haben wir jetzt von der Gewerkschaft!
Allen, die in ver.di organisiert sind und die für ein gutes Ergebnis gekämpft haben, gebührt der Dank für dieses Ergebnis.
Ohne Gewerkschaft wäre auch bei dieser Tarifrunde wohl nichts herausgekommen und alle wären leer ausgegangen. Betrachtet man es genau, hätte es ohne Gewerkschaft überhaupt keine Tarifrunde gegeben. Freiwillig zahlt halt kein Arbeitgeber mehr als er muss.
Wir freuen uns aber auch darüber, dass alle Kolleginnen und Kollegen von dem Ergebnis profitieren, weil alle ein besseres Gehalt verdient haben. Man kommt aber nicht um den Schluss herum, dass sich Gewerkschaft lohnt, und dass ohne Gewerkschaft nichts geht.
Tarifverhandlungen sind eine der Kernaufgaben und ein Spezialgebiet von Gewerkschaften. Und schon kommen wir zu der Erkenntnis, je stärker eine Gewerkschaft ist, desto mehr kann sie ausrichten. Die Stärke einer Gewerkschaft hängt natürlich unmittelbar von der Zahl ihrer Mitglieder ab. Also jetzt eintreten. Dann wird’s das nächste Mal noch besser.

Nicht nur, dass Gewerkschaften sich für höhere Einkommen einsetzen. Die machen noch viel mehr. Ver.di streitet sich mit den Arbeitgebern um bessere Arbeitsbedingungen. Sie alle erleben das jeden Tag: Die Arbeitsbelastungen wachsen bei allen Berufsgruppen. Für die Freizeit fehlt die Kraft. Manche werden krank. Partnerschaft, Familie, Freunde und Hobbys kommen zu kurz. Und den Bedürfnissen der Patienten wird man nicht mehr gerecht. Stress, Überstunden, Mehrarbeit, Einspringen an freien Tagen, knappe Schichtbesetzungen, immer größere Stationen kommen zur Belastung mit Wechselschichtdienst und Bereitschaftsdienst dazu. Alle Berufsgruppen leiden an einem Missverhältnis zwischen Aufgaben und dem dafür eingesetzten Personal.

Daher sagen die ver.dianerInnen: Der Druck muss raus! Bitte beachten Sie das Flugblatt im Anhang. Und: Wieso leisten Sie nicht auch Ihren „Streit-Beitrag“, in dem Sie Mitglied werden? Auch hier kann der Anhang helfen.

Mit freundlichen Grüßen Ihre Gewerkschaft ver.di

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